Wall Street – Geld schläft nicht (2010)

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Filmbeschreibung:

Wall Street handelt von dem in Haft sitzenden Gordon Gekko, dessen Sohn während seiner Haftzeit an den Folgen seiner Drogenabhängigkeit verstarb. Seit dessen Tod, hat er zu seiner Tochter Winnie keinen Kontakt mehr, weil sie ihm die Schuld an der Tragödie gibt. Nach seiner Haftentlassung merkt Gekko, dass er schon lange nicht mehr der Dominierende an der Wall Street ist. Zur gleichen Zeit erfährt Winnie’s Verlobter, Jake, wie hart es in der Wall Street zugeht. Doch nach einem großen Geldverlust von Jake, entwickeln Gordon Gekko und er hinter Winnie’s Rücken ein Verhältnis. Winnie warnt ihren Verlobten vor ihrem Vater, doch die beiden müssen erfahren, dass Gekko immer noch ein Meister der Manipulation ist.

Filmkritik:

Viel Wind um - Wall Street – Geld schläft nicht – doch kann der Film diesem Druck auch standhalten? Keine Frage, die Besetzung mit Michael Douglas und Shia LaBeouf ist erstklassig. Shia LaBeouf spielt den zurückhaltenden Jake, in dem mehr steckt, als man denkt. Auch die exzellente Verkörperung von Josh Brolin als Bretton James ist genial gewählt. Wie man merkt wurde an der Besetzung keineswegs gespart; sogar die Besetzung der Nebenrollen wird von großen Sternen, wie Charlie Sheen, besetzt. So wirken die Spielkarten von Gut und Böse klar verteilt, doch Stone erklärt, jeder betrüge den anderen auf seine ganz eigene Art und Weise. Damit schenkt uns Stone einen kleinen Einblick in ein Drama zwischen Geld und Familie. Dennoch konnte - Wall Street – Geld schläft nicht - nicht alle Erwartungen des Zuschauers erfüllen. Die technische Umsetzung des Films ist keinesfalls für das Jahr 2010 angemessen, denn mit einem Budget von 70 Millionen $ hätte man mehr erwarten können. Dem entsprechend gering fielen auch die Einnahmen mit gerade mal 120 Millionen $ aus. Da ist manch ein Low-Budget-Film aufwändiger inszeniert, als Wall Street – Geld schläft nicht.

FilmeBlog Wertung: 5/10

Fünf Sterne sind angemessen für eine mittelmäßige Unterhaltung, welche - Wall Street – Geld schläft nicht – bietet. Dafür, dass der Film so hoch gelobt wurde, ist die Enttäuschung nur noch größer gewesen.

Fazit:

So lautet unser Fazit: Wall Street – Geld schläft nicht – ist nichts jedermanns Sache, und so rettet sich der Film durch seine exzellente Besetzung.

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