Inception (2010)

Inception

Filmbeschreibung:

Dom Cobb, welcher die Fähigkeit erlernte in Träumen in das Unterbewusstsein einer Person eindringen zu können, erhielt von dem Großunternehmer Saito den Auftrag, eine Inception durchzuführen. Er soll einen Gedanken im Unterbewusstseindes Erbens eines konkurrierenden Großunternehmers verankern. Im Gegenzug erhält Cobb die Möglichkeit zu seinen Kindern in den Vereinigten Staaten zurückkehren zu können. Denn Cobb wurde für den Tod seiner Frau Mal verantwortlich gemacht und musste fliehen. Mit der Aussicht, heimkehren zu dürfen, nimmt er den Auftrag an und stellt ein Team zwecks dieser Mission zusammen. So lernt er die Architekturstudentin Ariadne kennen, die sich von nun an um die räumliche Gestaltung der Träume kümmern soll. Aridaneerfährt allerdings von Cobbs Geheimnis, welches die gesamte Mission in Gefahr bringen könnte. Zum Trailer

Filmkritik:

Der Kinofilm Inception stellt ein wahres Erlebnis dar, denn selten sieht man einen Film, welcher so einnehmend ist. Zu allererst die visuellen Effekte: Eine realistisch nachgestellte Welt tauchtvor den Augen des Zuschauers auf und beeindruckt ihn von der ersten Sekunde an.Die Animation ist sehr realistisch und detailliert bearbeitet worden und man kann nicht anders, als sich von dieser fiktiven Filmwelt entführen zu lassen.In dieser Filmwelt zeigt sich auch die Kreativität der Macher von Inception, welche sich in den fantastischen Traumwelten widerspiegelt. Man hat das Gefühl, selbst mit  diesen Szenarien träumen zu können. Die schauspielerische Kunst trägt ebenfalls dazu bei, dass man sich in Inception verliert. Leonardo DiCaprio spielt nicht nur authentisch, sondern auch mit Herz und Seele. Die Figur Cobbs ist ihm wie auf den Leib zugeschnitten. Aber nicht nur er spielt hervorragend, auch die anderen vom Cast verhelfen zu der spannenden und einnehmenden Atmosphäre Inceptions. Was den Zuschauer aber wirklich fesselt, ist die Story: Ein hoch komplexes, aber sehr interessantes Thema, der Traum, wird in den Vordergrund gestellt. Die Story ist zwar kompliziert und die Zusammenhänge erscheinen zuerst unverständlich, doch ist die Handlung genauso fesselnd und ansprechend, maßgeblich weil es sich um eine neuartige Filmerzählung handelt, die es in dieser Form noch nicht gab. Sie bietet weiterhin sehr viel Spannung, denn bis zum Schluss kann man nur beschwerlich beurteilen, wie die Geschichte ausgehen mag.Das Thema Liebe wird auf eine innovative Art und Weise geschildert, Action kommt auf keinen Fall zu kurz und auch wenig Humor lässt sich an der ein oder anderen Stelle vermerken, sodass man kaum das Gefühl hat, es fehle etwas in dem Handlungsstrang. Des Weiteren stellt einen sehr wichtigen Aspekt die Filmmusik dar. Die Musik Hans Zimmers ist wieder einmal grandios gelungen und sie verleitet zu einer Gänsehaut.Sie ist ergreifend, ein wenig melancholisch und diese Eigenschaften passen perfekt auf Inception. Diese verschiedenen Punkte führen dazu, dass sich der Zuschauer vollkommen in das Filmgeschehen begibt und sich von ihm anziehen lässt. An manchen Stellen ist die Spannung geradezu nicht ertragbar, vor allem das Ende bereitet dem Betrachter Herzklopfen. So kann es nicht anders kommen, als dass man von Inception nur begeistert sein kann und dieses bestimmte Kinogefühl aufkommt, sobald Inception endet.Ein Gefühl, welches den Zuschauer einnimmt und auf verschiedenen Ebenen anspricht. Denn Inception ist so konzipiert, dass man nicht nur intellektuell gefordert, sondern auch auf einer emotionalen Ebene berührt wird. Die Lebensgeschichte Cobbs berührt den Zuschauer und lässt ihn wahrhaftig mit Cobb mitfühlen und mitleiden, ebenfalls die komplizierte Lebensgeschichte Robert Fischers ist eindringlich geschildert. Intellektuell wird der Betrachter insofern gefordert, dass er sich der mehrstufigen Traumwelten annehmen muss, was an manchen Passagen zu unverständlich werden kann. Jedoch trübt dies nur ein wenig die großartige Handlung Inceptions und es bleibt ein fantastisches und sehenswertes Kinoerlebnis.

Filme-Blog Wertung: 10/10

Inception beinhaltet eine mitreißende und anregende, intellektuell geforderte und bewegende Story, sowie eine darauf brillant abgestimmte Filmmusik, welche nur Hans Zimmer komponieren kann. Darüber hinaus kommen die üblichen Filmthemen wie Action und Liebe nicht zu kurz, sie werden sogar ausführlich und zum Teil innovativ behandelt. Die gesamte Animation und Computertechnik ist detailliert, realitätsnah und außerordentlich gut bearbeitet. Daraus entwickelt sich eine atemberaubende Filmkulisse und ein verflochtenes, bewundernswertes Filmgeschehen, welches nicht zuletzt von den Schauspielkünsten herrührt. Der Zuschauer wird tatsächlich hineingezogen und kann sich nach diesem Film nur schwer von Inception befreien. Und genau das sollte doch einen Spitzenfilm ausmachen, nicht wahr? Allerdings gibt eseinen einzigen, winzigen Kritikpunkt, welcher die Komplexität Inceptions anspricht und die den Zuschauer an manchen  Passagen  das Verständnis raubt. Trotzdem verdient sich Inception 10 Sterne!

Info:  

Inception erhielt 2011 vier Oscars für Beste Kamera, Bester Ton, Bester Tonschnitt, Beste Visuelle Effekte und war für vier weiter Kategorien, unter anderem Bester Film, nominiert.

Filmfazit:

Super ausgewählte Schauspieler, fabelhaft einfühlsame Musik, ausgezeichnete visuelle Effekte… Was soll man da noch sagen? Diesen Film sollte man gesehen haben.

Filmtrailer:

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17 Gedanken zu “Inception (2010)

  1. Ich bin der Meinung,dass Inception zu den Top Ten der besten Filme aller Zeiten gehört, wenn nicht sogar unter den Top Five. Auch wenn jemand kein Fan vom Action Genre ist, wird er auf unglaubliche Weise von dem Film gefesselt, da dieser Film außerdem auch viel zu komplex ist, um ihn in nur 1 Genre zu fassen. Nicht nur die Story hat eine erstaunlich gute Qualität, nicht so wie die 0815 Filme, von denen es leider immer mehr gibt, in denen nur Wert auf visuelle Effekte gelegt wird -.- ( die Meisten, denke ich, wissen was ich meine) , sondern auch alles andere, wie Filmschnitt, Musik, Schauspieler überzeugen so ziemlich jeden, dieses “Kunstwerk” als qualitativ hochwertigen Film zu sehen. Auch das Ende ist meiner Meinung nach perfekt gewählt und ich verrate nicht zu viel wenn ich sage, dass Millionen sich wegen dem Ende den Kopf zerbrochen haben. Wer diesen Film noch nicht gesehen hat, dem kann ich nur empfehlen dies nachzuholen. Wer ihn sich trotzdem nicht ansieht ist selber schuld :) .

    Von mir an dieser Stelle 10+*/10 Punkten

  2. »Allerdings gibt es einen einzigen, winzigen Kritikpunkt, welcher die Komplexität Inceptions anspricht und die den Zuschauer an manchen Passagen das Verständnis raubt.«

    Und welchen Kritikpunkt sprichst Du damit an? Lass mich nicht neugierig sterben, was Du gemeint haben könntest. Ich komme nicht drauf. :-)

    • Hey Amanita,

      ich wollte damit sagen, dass die Komplexität selbst den Kritikpunkt darstellt. Ich muss dir recht geben, das Verb ist etwas falsch gewählt ;) Ich hoffe, du wirst jetzt nicht mehr neugierig sterben müssen :D

      • Schöne Kritik zu einem wunderbaren Film, der zurecht unsere erste Zehn bekommen hat :)
        Das Tolle an Inception ist ja, dass seine oftmals beschworenen Komplexität völlig losgelöst von seiner Ästhetik und Action betrachtet werden kann. Ich finde nicht, dass seine Bildsprache bzw. sein philosophischer Unterbau dem Popcorn-Filmgenuss entgegenstehen.
        Inception ist somit für mich endlich mal wieder ein intelligenter Actionfilm und generell das Highlight des Kinojahres 2010!

      • Ja, nun weiß ich, wie Du es meintest und ich muss nicht vor Neugier sterben. :-)
        »Allerdings gibt es einen einzigen, winzigen Kritikpunkt, welcher die Komplexität Inceptions anspricht und die …«
        Wahrscheinlich wolltest Du schreiben, dass ein Kritikpunkt des Films sein könnte, dass er sehr komplex ist.

        Und ich dachte schon, da kommt noch etwas, was ich vielleicht als Zuschauer verpasst haben könnte, obwohl ich doch immer sehr genau hin schaue.

        Ok. Alles geklärt. :-)

  3. ich habe zwar inception vor langer zeit erst gesehen, aber ich kann mich nicht erinnern, dass er sich diese 10 sterne verdient hätte (zumindest nicht aus meiner sicht/erinnerungen), aber eventuell irre ich mich da, deshalb werde ich mir den nochmal anschauen, um es besser beurteilen zu können
    er war durchaus gut und an das ende kann ich mich bis heute noch erinnern, aber 10?
    ich werde sehen :p

  4. ein wirklich sehr packender film mit einer actiongarantie, die zu den besten seiner art gehört

    Inception ist ein wirklich aussergewöhnlicher film, die sich mit einer interessanten thematik befasst: dem träumen, und das auch noch auf einer art, bei der trotz der komplexität die action und vor allem auch die spannung nicht verloren gehen bzw. zu kurz kommen zudem sind teilweise auch andere elemente wie drama und (wenn auch nur zu einem geringen teil) humor enthalten, die das ganze ein wenig vielseitiger machen, als reine/geballte action
    dennoch bleibt der fokus immer wieder beim träumen, der eigentlich thematik/komplexität des films es wird sozusagen alles drum herum aufgebaut (auch wenn “alles” eben nur einen geringen teil darstellt)

    positiv muss ich auf jedenfall die packende spannung loben, die, auch wenn es sich um “träume” handelt, doch sehr “lebhaft” anzusehen ist
    das führt auch gleich zum nächsten punkt, den ich loben muss und zwar: die effekte! eben träume sind werkstube der fantasie, die der regisseur hier wunderbar von gebrauch nehmen konnte und es deshalb irgendwie visuell darstellen durfte/musste – und ich muss ehrlich sagen, dass die effekte so gut gelungen sind, dass kaum zu erkennen ist, was real ist und was visuell hinzugefügt ist entweder hat er sie gut verschachtelt oder die technick ist mittlerweile ziemlich weit gekommen ;) vielleicht auch beides :p
    schauspielerisch hat leonardo ganze arbeit geleistet, eine wirklich gute leistung, die er hervorgebracht
    hat, insbesondere in der beziehung vom protagonisten zu seiner frau – als vater jedoch eine eher schwächere leistung :/
    die “nebendarsteller” waren allesamt auch sehr gut gespielt, wobei nur sehr wenige figuren mit einer “persönlichkeit”, also etwas markantem, präsentiert worden sind (wie etwa arthur als der genaue, eames als der lockere, mal als projezierte verzweifelte) – vielmehr wurde da eher auf die handlung und eben nicht auf die figuren wert gelegt (außer cobb)
    übrigens mag ich ken watanabe, den schauspieler von saito ganz gern, leider ist der hier weniger zur geltung gekommen :(

    negativ muss ich leider die komplexität, die sich der regisseur vom träumen zusammengeflickt hat und die sich zwar theoretisch logisch anhörte, bei der umsetzung war das dann leider teilweise etwas fraglich :/
    nicht, dass es sonderlich komplex war, was es durchaus mehr oder weniger auch war,
    aber er hat seine eigene elemente selber z.T. ignoriert oder… verfälscht(?)
    jede von menschenhand erschaffene komplexität hat seine schwachstellen und je komplexer desto brüchiger wird sie in ihren einzelheiten, aber desto unübersichtlicher wird sie auch – und genau das ist hier passiert meiner meinung nach passiert wie z.B. die zeitverschiebung bei der traumstufen, die manchmal
    nahezu identisch von einer traumstufe zur anderen war und dann wiederrum viel zu langsam nachkam – es wurde hier nicht immer einheitlich gearbeitet
    da gäbe es noch einige fragen, bei denen ich mir nicht sicher war, ob sie logisch behandelt wurden
    ansonsten störte mich auch wieder dieses typische “fehlballern” von den feinden, das mich jedoch nur geringfügig nervte, weil nicht allzu häufig auftrat und auch nicht immer so… relevant war, vielleicht bin ich daran auch nur gewöhnt…
    auch fand ich dem empathie-faktor, trotz der guten schauspielerischen leistung, nicht so toll ich habe schon einige filme erlebt, die mich mehr mitfühlen ließen als das drama in inception, wobei ich vielleicht verteidigend hinzufügen muss, dass es eben nicht hauptsächlich um das drama ging

    alles in allem befinde ich diesen film auf jedenfall als sehenswert und bin durchaus der meinung, dass es keine zeitverschwendung ist (ihn vielleicht auch ein zweites mal anzuschauen, um der komplexität eventuell auf die schliche zu kommen ;) )
    doch leider muss ich meine meinung bestätigen und dieser wertung der seite hier widersprechen

    persönliche wertung: 8-9/10

  5. Da war ich jetzt aber echt neugierig, welcher Film es bei euch in die 1o Punkte Wertung geschafft hat! Und ich bin froh das es Inception ist. Und nicht etwa Green Mile, der es in den verschiedensten Blogs unter die Top 5 schafft.
    Es ist Richtig. Inception ist sehr komplex. Ein Traum, im Traum, im Traum.
    Aber gerade das regt zum “immer wieder gucken” und nachdenken an.
    In DiCaprio sehe ich leider immer einen 16 jähriger mit Bart und Allen Page ist wie immer zuckersüß, nur leider läuft sie mir etwas farblos durch`s Bild.
    Trotzdem, eure Wertung ist absolut richtig!

  6. DiCaprio mit Bart sieht man auch in Der Mann, der niemals lebte. Und da war er schon einige Jahre älter als 16.
    Bei diesem Film kann man sehen, dass der ehemalige Kinder/Teeny-Darsteller auch wirklich etwas drauf hat. In dieser Art liebe ich ihn, während die Titanic meinetwegen sinken kann, ohne dass ich mir das angucke.
    Wer den Film noch nicht kennt: Gucken!

  7. Ganz sicher unter den Top 3 meiner Lieblingsfilme. War damals wirklich fasziniert von der völlig neuen Welt, die Christopher Nolan mithilfe der grandiosen Besetzung der einzelnen Rollen zum Leben erweckt. Hatte mir letztes Jahr sogar überlegt, noch ein 2. Mal ins Kino zu gehen, nur um mich ein weiteres Mal von Inception mitreißen zu lassen, doch es ist letztlich nur auf einen Ehrenplatz in meinem DVD Regal für den Film herausgelaufen.

    Definitiv 10/10 Sterne und eine top Kritik!

    lg. Simon

  8. Wohl der beste Film in den letzten Jahren.
    10 Sterne sind voll verdient und da gibt es nichts dran zu rütteln. Ein fesselnder und einfach raffinierter Film. Da waren die 9 Euro fürs Kino bestens angelegt!

  9. klar ein sehr guter film nur hab ich hier (wie bei den meisten nolan-filmen) eigentlich nie nur annähernd das bedüfniss den nochmal zu sehen

    dennoch ein film den man gesehen haben MUSS!

  10. Inception ist auch für mich einer der besten filme die je gedreht wurden. gerade die komplexität ist für mich ein faktor der für den film spricht. die gesammte handlung stellt etwas völlig neues dar.

    ob ihr wirklich vor der story gepackt wurdet merkt ihr, wenn ihr einmal einen traum im traum hattet! wirklich scary, jedoch faszinierend aufzuwachen und irgendwann zu merken dass man noch am träumen ist. ^_^

  11. Hallo Zusammen,

    sehr cooler Blog muss ich sagen… hab Euch gerade erst während meiner Recherche-Arbeit entdeckt, aber ich werde bleiben!
    Wie ihr bin ich auch ein großer Film-Fan, daher schreibe ich aktuell auch meine Masterarbeit darüber wie man Werbung für Filme besser und damit vor allem spannender und interessanter für UNS, die Fans, gestalten kann. In meiner Umfrage geht es um verschiedene Film, darunter auch Inception. Wie ich finde ein großartiger Film… nur wisst Ihr noch wie Ihr von ihm erfahren habt!?
    Ich würde mich freuen, wenn Ihr euch mal durch klickt, glaube es ist auch für Euch interessant ;) Bin gespannt auf Euer Feedback!!

    • Hi Charly,

      ein sehr cooles Master-Thema. Für meinen BA habe ich mich mit Geschichtsdarstellungen in Computerspielen beschäftigt – war auch funny :)
      Also wg. Inception-Marketing: Kann ich dir ziemlich genau sagen. Ich war damals recht gehypt von den Filmen von Nolan. Kurz zuvor hatte ich Dark Knight und Prestige gesehen und konnte es kaum erwarten, nachschub von dem mann zu bekommen. Auf einer der gängigen Trailerseiten wurde dann sein neuer Film mit nem Teaser angekündigt: Inception. Gleich angeschaut und ein bissi ratlos gewesen, was da kommt. Eben genau so, wie es ein guter Trailer/Teaser machen sollte.
      Generell lese ich zudem alle gängigen Kinozeitschriften – und ärgere mich immer wieder über den Informationsgehalt bzw. die Art wie in jenen Filme besprochen werden. Insbesondere die Cinema ist das absolute Negativbeispiel für eine solche Publikation – die haben zwar mit als erstes deutsches Heft Zugang zu den meisten Infos, holen da aber nix raus. Ein leuchtendes Beispiel wie man es anders machen kann, ist natürlich die Deadline!
      ^^Danke auch für das Lob: Das freut das Team :)

      • Hey Chris,
        vielen Dank für dein Feedback! Den Teaser fand ich auch echt gut, ebenso wie den von Cloverfield… macht auf jeden Fall neugierig :D (ob man die Filme jetzt mag oder nicht ist ja eine wieder eine andere Sache). Cinema fand ich inhaltlich auch nicht so gut und wie Du auch sagtest… Deadline sagt mir jetzt gerade nichts, werde ich mir aber gleich mal anschauen! :)

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