Death Race (2008)

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Filmbeschreibung:

Das Death Race ist sozusagen das Highlight in der Welt von 2012. Ein Spiel, in dem es keine Regeln gibt, mit gepanzerten Autos auf Leben und Tod. Nachdem Jensen Ames für den Mord an seiner Frau verurteilt wurde und in ein Gefängnis muss, ist der ehemalige Rennfahrer nun wieder voll in seinem Element. Doch irgendwas scheint anders zu sein. Richtig, die tonnen-schweren Wagen sind mit Geschützen und diversen Verteidigungsanlagen ausgerüstet. Im Gefängnis spielt Jensen Frankenstein – alias Frank – welcher der Star der Show ist und die Besucherzahlen in die Millionen hoch drückt, wurde jedoch kurz vor seinem letzten Rennen von Machine Gun Joe erledigt. Die Regeln besagen, dass Jensen nur noch ein Rennen gewinnen müsste, um entlassen zu werden, doch die Direktorin des Gefängnisses ist da andere Meinung, denn natürlich möchte diese, dass Jensen weiter als Frankenstein agiert, um für Zuschauer zu sorgen. Zum Trailer

Filmkritik:

Death Race hat alles zu bieten, was man in einem Actionfilm erwartet. Schnelle Autos, schwere Geschütze, viele Explosionen, rasantes Tempo und heiße Frauen. Dabei hat der Actionstreifen zwar eine sehr oberflächliche Story, aber unterhalten kann Death Race ziemlich gut, obwohl dies ausschließlich durch feurige Explosionen geschieht. Auch für Autofreaks gibt es hier einiges zu sehen, denn allein von den Motorengeräusch der V8-Boliden, bekommt der Eine oder Andere schon Gänsehaut. Doch nicht nur die Rennstrecke ist gut befahren, auch die Besetzung von Death Race beinhaltet den einen oder anderen Meister auf diesem Gebiet. Natürlich ist hier die Rede von Jason Statham, der bereits bekannt ist für Filme, die eigentlich nur auf Tempo und Action aus sind. Bereits in Transporter und Crank zeigte er, was er kann: gut Auto fahren und ziemlich schnell Sprinten und dabei immer eine gute Figur abgeben, obwohl er gerade um sein Leben läuft. Auch in Death Race gibt er wieder so richtig Gas und man hat das Gefühl, dass er in seiner Rolle voll und ganz aufblüht. Doch leider ist Jason Statham der einzige Stern am Himmel und lässt die anderen Stars mit seinem Leuchten eher dunkel wirken. Death Race lässt wirklich wenig Langeweile aufkommen, was derweil daran liegt, dass der Zuschauer immer aufgefordert wird, den schnellen Autos zu folgen. Dabei merkt man in den ruhigen Phasen sehr, dass es hier an unterhaltender Story fehlt, oder der Übergang von den rasanten Actionszenen zu abrupt ist. Im Großen und Ganzen kann ich aber behaupten, dass Death Race ein gelungener Actionfilm ist, der schnelle Autos mit starken Geschützen sehr gut kombiniert. Fast and Furious-, sowie Jason Statham-Fans kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten. Damit möchte ich jeden dazu auffordern, sich Death Race anzusehen, der bereits frühere Werke von Jason Statham für gut befand. 

Filme-Blog Wertung: 7/10

Death Race hat alles, was ein guter Actionfilm benötigt und glänzt nicht nur mit einem außerordentlich guten Jason Statham in der Hauptrolle, sondern auch in Sachen Unterhaltung. Denn den Zuschauer bei diesem Tempo zu langweilen ist mehr als schwierig, dennoch gibt es Abschnitte, in denen dem Zuschauer wenig Geschehen präsentiert wird und damit eher ermüdend sind. Death Race macht sich dennoch sehr beliebt und verdient sich damit seine sieben von zehn schwer gepanzerten Sterne.

Info:

Es gibt bereits einen zweiten Teil von Death Race, der jedoch in Deutschland noch nicht auf DVD erschienen ist. Jason Statham wird dieses Mal nicht mitspielen. Den offiziellen Trailer könnt ihr euch hier ansehen. Am 18. Januar 2011 ging Death Race 2 in den USA in den Verkauf.

In der Free TV Version wurden einige Szenen weggelassen, eine von ihnen ist die, in der Jensen den Mörder seiner Frau tötet, da dies aber mehr eine Hinrichtung vor laufender Kamera ist, wurde sie entfernt. 

Filmfazit:

Death Race hat mich nicht enttäuscht und verspricht, was man von Jason Statham gewöhnt ist, nämlich viel Action und richtig schnelle Autos. In diesem Streifen sollte man auf jeden Fall einen Blick rein werfen, sich aber auf keine anspruchsvolle Story freuen.

Filmtrailer:

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