Harry Potter und der Stein der Weisen (2001)

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Filmbeschreibung:

Der junge Harry Potter wächst ohne seine Eltern, James und Lily Potter, bei der schrecklichen und spießigen Familie seiner Tante auf. Der dunkle Lord Voldemord tötete seine Eltern vor vielen Jahren. An seinem elften Geburtstag erfährt Harry, dass er magische Fähigkeiten besitzt und wird in der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen. Der junge Harry Potter erlebt eine für ihn völlig neue Welt, voller Magie und Zauber. Während seiner Schulzeit entdeckt der junge Zauberer seine Leidenschaft für das Zauberballspiel Quidditch. Ronald Weasley und Hermine Granger entwickeln sich zu seinen besten Freunden, mit denen er sein erstes Abenteuer erlebt. Auf der Suche der Verbindung zwischen ihm und dem gefürchteten Voldemord, verdächtigt er Severus Snape, Lehrer für Zaubertränke, im Dienst des dunklen Lords zu stehen, welcher Snape befiehlt, den Stein der Weisen zu stehlen. Doch auf der Spur des Stein der Weisen trifft Harry auf den gefürchteten Lord, dessen Namen niemand wagt auszusprechen.

Filmkritik:

Der Druck, unter dem dieser Film stand, war immens, wenn man bedenkt, dass Millionen von Fans nur dieses Kinoereignis in ihrem Kalender rot markiert hatten. Harry Potter und der Stein der Weisen ist zwar kein Meisterwerk, dennoch einer der größten familienfreundlichsten Filme, die man kennt, bzw. kennen sollte. Dafür ist Regisseur Chris Columbus auch sehr bekannt, denn man bzw. Familie kennt ihn von Filmen, wie “Kevin allein zu Haus” oder “der 200 Jahre Mann”. Mit seinen bisherigen Filmen versuchte er die ganze Familie anzusprechen und dies gelang ihm auch erneut mit Harry Potter und der Stein der Weisen. Der Film glänzt nur so von Effekten und einer magischen Welt, welche man bisher nur aus der Fantasie kannte. Und nun werden so einige Kinderträume auf der Leinwand zu sehen sein. Mit seinem Film versucht er es allen Zuschauern recht zu machen und dies gelingt ihm auch ziemlich gut. Dennoch sollte man die Messlatte nicht zu hoch legen, 120 Millionen verkaufte Bücher, 120 Millionen hohe Erwartungen und 120 Millionen Zuschauer, da ist es nicht leicht, jeden Geschmack zu treffen. So werden die sehr aufmerksamen Leser ein wenig enttäuschst sein, dass nicht jedes kleinste Detail umgesetzt wurde, was natürlich kaum machbar wäre. Trotz allem, Harry Potter wurde für Kinder geschrieben und die werden sich stark an der prächtigen Zauberwelt erfreuen. Und Chris Columbus wird sich auch sehr freuen, denn die Zahlen sprechen für sich.

FilmeBlog Wertung: 8/10

Der Film glänzt leider nicht so, wie er erwartet wurde, dennoch ist die Leistung fast sehr gut, reicht aber nicht aus, um mehr als 8 Punkte zu erreichen. Dennoch hat er sich seine 8 Punkte redlich verdient. Auch wenn manche vielleicht enttäuscht wurden, so freute sich ein Großteil der Zuschauer auf den nächsten Teil, und das sollte auch so sein.

Fazit:

Harry Potter und der Stein der Weisen bietet auf über 2 Stunden eine geladene Wundertüte für die ganze Familie. Genauso für eingefleischte Harry Potter-Fans ist der Film zu einem “Muss” geworden, und sollte auf jeden Fall gesehen werden.

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2 Gedanken zu “Harry Potter und der Stein der Weisen (2001)

  1. Dies ist der erste Teil der fantasiereichen Zauberergeschichte nach den Romanen von Joanne K. Rowling. Drei fantastische Hauptdarsteller werden durch eine Reihe weltprominenter Schauspieler im Rücken unterstützt und alle zusammen bieten Spannung, Witz und Abenteuer für Groß und Klein. Alan Rickman brilliert als fieser, unsympathischer Lehrer Snape, David Bradley als gemeiner Hausmeister Filch. Außerdem spielt ein weiterer Jugenddarsteller mit: Tom Felton verkörpert Harrys Erzfeind Draco Malfoy. Richard Harris spielte die Rolle des Dumbledore allerdings nur in den ersten beiden Filmen, unter der Regie von Chris Columbus, da er kurz nach den Dreharbeiten zum zweiten Film unerwartet starb. Seit Teil 3 hat Michael Gambon seine Rolle übernommen.

    Mit vielen Spezialeffekten wurde viel Fantasie und viel Spannung in ein actionreiches und lustiges Filmabenteuer verpackt! Besonders toll gelungen sind die Szenen, in denen Quidditch gespielt wird, ein Spiel in einem Stadion auf fliegenden Besen, bei dem es wie beim Fußball darum geht, den Ball ins Ziel zu bekommen. Eine farbenfrohe Inszenierung (Außnahmen sind vorhanden) bietet jedem Zuschauer viel Spaß.

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