Filmkritik: Fluch der Karibik (2003)

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Filmbeschreibung:

Fluch der Karibik handelt von dem gescheiterten Piraten Jack Sparrow, der einst Kapitän der Black Pearl war, jedoch seine Position an Captain Hector Barbossa durch eine Meuterei verlor. Daraufhin wurde er auf einer einsamen Insel mit einer Pistole und nur einer Patrone ausgesetzt. Später raubt die Besatzung einen Schatz auf der Insel Isla de Muerta, doch auf diesem Schatz lastet ein grauenvoller Fluch, der die gesamte Besatzung bei Mondschimmer zu Untoten macht. Der Fluch kann nur gebrochen werden, wenn die Besatzung den gesamten Schatz an den Fundort zurück bringt und einen Blutpreis zahlt. Doch ein Medaillon fehlt. Der Sohn von William Turner, oder auch Stiefelriemen Bill genannt, muss nun das fehlende Medaillon hergeben und den Blutpreis für seinen Vater bezahlen. Der junge Will Turner hat keine Ahnung, wo sein Vater ist, und was es mit dem Medaillon, welches er bei sich trägt, auf sich hat. Als Jack Sparrow endlich wieder Land erreicht, begegnen sich die beiden, und Will kann nicht glauben, dass sein Vater ein Pirat ist.

Filmkritik:

Johnny Depp’s Darbietung als Captain Jack Sparrow ist perfekt, allein seine Anwesenheit auf der Leinwand lässt den einen oder anderen Zuschauer genauer blicken. Fluch der Karibik ist ein eingefleischter Piratenfilm, so weist dieser einige Piratenklischees auf, wie zum Beispiel, Papageien, Planken und Seemansgrog. Die technische Umsetzung weist keinerlei Mängel auf, denn alle Kostüme wurden in mühseliger Handarbeit erstellt, und nur die Untoten, die lediglich bei Mondschein zu sehen sind, wurden mit Computeranimation erstellt. So glänzt – Fluch der Karibik – mit einer atemberaubenden Atmosphäre, welche wirklich realistisch erscheint. Actionreiche Szenen mit einem gewissen Humor verleihen dem Film seine einzigartige Würze, die man als Zuschauer nicht so schnell vergisst. Somit ist – Fluch der Karibik – ganz großes Kino, denn nicht nur das Bild passt, sondern auch die Musik, die die Stimmung zur Handlung stark untermalt. Fluch der Karibik erweckt neue Interessen der Zuschauer für Piratenfilme, die nur so von Klischees strotzen. Die Handlung von – Fluch der Karibik – ist voll mit typischen Piratengeschichten, doch schadet dies ihm keinesfalls. Der Zuschauer erfreut sich an der actionreichen und humorvollen Darstellung, die hauptsächlich aus Johnny Depp, Orlando Bloom und Keira Knightley besteht. Erwähnenswert wäre noch, dass der Film rund 600 Millionen $ in die Kinokassen spülte, und dürfte wohl ein für alle mal klar stellen, dass – Fluch der Karibik – ein angesehener Film zu seiner Zeit ist und man auch noch in ein paar Jahren über ihn berichten wird.

FilmeBlog Wertung: 9/10

Neun Punkte für das exzellente Zusammenspiel der Protagonisten, der genialen Hintergrundmusik und die realistische Darstellung, der Piraten(zeit).

Fazit:

Ein klasse Film für Jedermann. Fluch der Karibik ist ganz großes Kino, und wird so schnell nicht in Vergessenheit geraten.

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