2 Fast 2 Furious (2003)

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Filmbeschreibung:

Der ehemalige Undercover-Polizist Brian O’Conner lebt nun suspendiert in Miami, weil er Dominic Toretto zur Flucht verhalf. Bei einem illegalen Straßenrennen wird O’Conner von der Polizei fest genommen. Dem FBI ist der Drogenhändler Carter Verone schon lange ein Dorn im Auge, so wird O’Conner dazu überredet, diesen wegen Geldwäsche zu überführen. Doch O’Conner ist nicht alleine. Er schlägt vor, seinen alten Freund Roman Pearce zur Unterstützung zu beauftragen. Unter der Voraussetzung, dass Pearce’s Strafakte gelöscht wird, willigt dieser ein.

Filmkritik:

Nach 2 Jahren können wir uns nun endlich wieder auf einen neuen, mit Adrenalin geladenen Film freuen. Laut Titel “2 Fast 2 Furious” sollte dieser jedoch doppelt so schnell und doppelt so wild sein. Doppelt so schnell kann leider nicht genau beantwortet werden, aber die Menge an frisierten Autos schon. Denn John Singleton packt diesmal nicht nur einen drauf, sondern gleich mehrere, so kann man mehrere hunderte getunte Wagen beobachten, wie sie mächtig Gummi auf der Straße lassen. Auf eine Romanze wird in diesem Teil völlig verzichtet. Genauso hat die Story aus – 2 Fast 2 Furious – kaum, bis keinen Zusammenhang, mit der aus The Fast And The Furious. Und so kommen wir auf die Handlung zu sprechen; die ist nämlich so mager, dass sie in wenigen Sätzen erzählt ist. Alles ist leicht vorhersehbar, und – 2 Fast 2 Furious – glänzt nur mit seinen actionreichen Stunts und den grell lackierten Autos. So wird sich der ein oder andere fragen, was das alles mit dem ersten Teil zu tun haben soll. Sehr schade, denn das beraubt dem Film seine Glaubwürdigkeit, und die wenig ansprechende Story lässt schnell müde Gesichter aufkommen. Besser wäre es auch gewesen, wenn die Autos genauer zu ihren Fahrern passen würden. Anstatt viele Autos zu zeigen, sollte John Singleton mehr Wert auf die einzelnen Wagen legen, um ihnen so einen persönlichen Touch zu verpassen.

FilmeBlog Wertung: 5/10

Die Story ist leider so mager, dass hier – 2 Fast 2 Furious – die meisten Punkte verliert;  manche Stunts wirken wie aus einem 08/15 Film. Im Großen und Ganzen verdient sich 2 Fast 2 Furious nur 5 Punkte.

Fazit:

Für Liebhaber des ersten Film, ist es ein Muss, und dennoch eine Enttäuschung. Im gesamten ist – 2 Fast 2 Furious – somit nichts Besonderes.

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5 Gedanken zu “2 Fast 2 Furious (2003)

  1. Nette Seite:-D
    Da 2 Fast 2 Furiouse ja am Wochenende im TV läuft, macht die Kritik an dieser Stelle absolut sinn;-) Ich persönlich fand den Film richtig enttäuschend, nachdem ich ein riesen Fan von The Fast and The Furious geworden bin!

    Am meisten nervt mich Paul Walkers “Bro” die ganze Zeit. Ich muss den dringend nochmal sehen und dann werde ich mitzählen!

  2. Ich fände ihn ebenfalls sehr enttäuschend. Obwohl ich einfach begeistert war vom ersten Teil, weil ich mich auch sehr für Autos interessiere.

    Mein absoluter Lieblingsteil war Tokio Drift. Den vierten Empfand ich als sehr schwache :(

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