D.O.A. – Dead or Alive (2006)

D.O.A. - Dead or Alive

Filmbeschreibung:

D.O.A. – Dead or Alive – handelt von Kampfsportlern, die auf ihrem Gebiet die absolut unbezwingbaren Spitzenkämpfer sind. Sie werden von Dr. Victor Donovan auf eine Insel eingeladen, um den jeweils Anderen in einem KO-Kampf  zu bezwingen und somit im Turnier eine Runde weiter zu kommen. Dem Sieger winkt ein sattes Preisgeld von 10.000.000$, aus einem Safe indem scheinbar deutlich mehr Geld gelagert wird. Donovan hat jedoch noch andere Pläne, die er hinter dem Rücken des D.O.A. Gründers weiterentwickelt, um mit Terroristen zu verhandeln. Zum Trailer

Filmkritik:

Vorweg eine kleine Information meinerseits: Wer Filme nicht mag, die keinen Sinn ergeben, der sollte sich D.O.A. besser nicht ansehen, da derjenige sich wirklich über diese schlecht umgesetzte und noch schlechter animierte Schöpfung ärgern wird.Der erste Kritikpunkt war für mich, dass der Film mit übertriebenen Action-Szenen und schlechten Animationen versucht, die schlechte Story in einem etwas besseren Licht dar stehen zu lassen, was jedoch leider nicht im Geringsten funktioniert. Des Weiteren wäre da noch die Tatsache, dass man erst gegen Mitte des Films die wirkliche Story erkennen kann, was ich persönlich etwas schade finde, da der Film genau zu diesem Zeitpunkt noch lächerlicher wird, als er es sowieso schon ist. Die Darstellerinnen passen im Gegensatz zu allen anderen Elementen des Films wirklich gut in ihre Rollen und man hat an dieser Stelle sehr viel Wert auf das Äußere der jungen Frauen gelegt, was den ein oder anderen Betrachter, sicher über die nicht so gelungene Story hinwegtrösten dürfte.

Filme-Blog Wertung: 5/10

Abzüge bekommt D.O.A – Dead or Alive – für die wirklich nicht gerade einfallsreiche Story, welche zudem noch sicher um einiges besser und vor allem logischer hätte umgesetzt werden können. Besonders auf Logik wird in dem Film nur wenig, oder auch an vielen Stellen, gar kein Wert gelegt. Beispiel: Eine Kämpferin nimmt es mit hunderten Wachen des königlichen Hofs auf. Eine andere Szene wird dadurch verhunzt, dass eine der jungen Damen auf einmal, wie aus dem nichts, 10 Meter hoch springen kann. Hier hätte man sich wirklich deutlich mehr Mühe geben können und sollen. Das Einzige, für das D.O.A. Pluspunkte sammeln kann, sind die wirklich überaus bezaubernden Schauspielerinnen in den Rollen der Protagonistinnen. Hier und da erzeugt der Film künstlich aufgebaute Spannung, die jedoch nach kurzer Zeit wieder verblasst, da der Film immer wieder von einer Kampfszene in die nächste übergeht, in der natürlich keine der Protagonistinnen auch nur einen Kratzer abbekommt, während sie es mit mehreren Kämpfern auf einmal aufnimmt.Auch beim Vergleich von Einnahmen und Produktionskosten, steht der Film in einem eher schlechten Licht da, denn er konnte nicht einmal die Produktionskosten wieder wettmachen und so ist eine Fortsetzung eher unwahrscheinlich (was vielleicht auch gar nicht schlecht ist, bei einem Film wie diesem).

Filmfazit:

Absolut übertriebene Action und wirklich schlechte Story, die auch nicht durch die äußerst hübschen Darstellerinnen wieder gut gemacht werden können sind die Markenzeichen von Dead or Alive. Im betrunkenen Zustand lässt sich der Film sicher ganz gut ansehen, aber mit voller Hirnleistung ist er wirklich schlecht und man ärgert sich sogar manchmal über die grauenhafte Umsetzung verschiedener Effekte.

Filmtrailer:

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