Wolf Creek (2006)

Wolf Creek

Filmbeschreibung:

Wolf Creek handelt von einer kleinen Gruppe Jugendlicher, die ihren Urlaub voll auskosten will. Alkohol, Drogen und anderes Verbotenes scheinen ihre Lebensweisheiten zu sein. Sie treten also ihre Reise zum Wolf Creek an, ein altes Motel mitten im Nirgendwo. Sie laden ihre Sachen dort ab und weiter geht es mit dem Auto Richtung eines alten Kraters, den sich die Gruppe schon seit langer Zeit ansehen wollte. Doch der gemütliche Ausflug entwickelt sich mehr und mehr zum Horror Trip. Als es dunkel wird, macht sich die Gruppe auf den Weg vom Krater zurück zum Auto, welches jedoch keinen Ton mehr von sich gibt und es nicht für nötig hält anzuspringen. Sie entscheiden sich schließlich die Nacht im Auto zu verbringen. Doch diese Entscheidung werden die Teenager schon sehr schnell bereuen. Zum Trailer

Filmkritik:

Ein wirklicher guter Film ist Wolf Creek leider nicht, jedoch ein guter Filler für langweilige Zeiten in denen man sich mal wieder nach einem guten alten B-Movie Streifen in Sachen Horror sehnt. Viele Szenen hätten sicher noch einmal überarbeitet werden können, um den Film etwas authentischer dastehen zu lassen.

 

Filme-Blog 6/10

Die Story des Films hält sich im oberen Mittelfeld, wobei die Darsteller und die deutschen Synchronstimmen jedoch eher im unteren Bereich anzusiedeln sind. Viele Abzüge für relativ schlecht verwirklichte Effekte und ebenfalls für die hin und wieder doch sehr vorhersehbare und einseitige Story von Wolf Creek. Pluspunkte gibt es bei diesem Film einige dafür, dass er immerhin das 27-Fache seiner Produktionskosten einspielen konnte und das, obwohl er nicht wirklich lange in den Kinos zu sehen war. Jedoch leider von mir nur 6 von 10 Horror – Sternen. Der Film ist eben Geschmackssache. Wer auf den Klassiker steht – Teenager verlaufen sich, treffen auf vermeintlichen Retter, Retter entpuppt sich als Mörder, Panik, Geschrei, Kampf ums Überleben – der findet sicher auch an diesem Film gefallen.

 

Fazit:

Wolf Creek kann ich leider nur für Party Abende empfehlen, da die Story wie oben bereits erwähnt wirklich sehr einseitig und etwas langweilig gestaltet wurde. Für Liebhaber des Genres ist der Film vermutlich eher ermüdend.

Filmtrailer:

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