The Pact (2012)

The Pact

Filmbeschreibung:

Annie und Nicole hatten eine schwere Kindheit. Ihr Vater hat sie schon früh verlassen und ihre Mutter hat die beiden nur mit strenger Hand erzogen. Oft mussten die beiden zur Strafe in den Kleiderschrank und dort ihre Strafe absitzen. Doch dies hat nun ein Ende, denn ihre Mutter ist vor kurzem gestorben. Die beiden Schwestern kehren in ihr altes Heim zurück, welches sie schon in jungen Jahren verließen. Doch in dem Haus scheinenmerkwürdige Dinge vor sich zu gehen. Die beiden hören Geräusche, Schritte und manchmal fallen Gegenstände wie von Geisterhand runter. Doch dies ist längst nicht alles, Annie wird von merkwürdigen Visionen geplagt und die Menschen in ihrem Umkreis verschwinden wie von Geisterhand. Zum Trailer

Filmkritik:

The Pact; irgendwie fehlen mir die Worte bei diesem Streifen. Ich weiß nicht so recht, ob er mir gefällt, oder ob er mich wirklich zu Tode gelangweilt hat. Eins weiß ich garantiert, das erste Drittel des Films ist die reinste Katastrophe. Pure Langeweile steht hier an der Tagesordnung. Doch das ist längst nicht alles, Hauptcharakter Annie ist überängstlich und rennt schon aus dem Haus, nur wegen ein paar Kleinigkeiten. Der Aspekt kann ganz schön auf die Nerven gehen, gerade für eingefleischte Gruselfans. Man kann schließlich nicht aus dem Haus rennen, nur weil man schlecht geträumt hat. Es gab genau eine Szene in diesen ganzen 88 Minuten, in der ich wirklich zusammenzuckte. Doch leider sind alle anderen Gruselszenen für die Katz. Als Zuschauer in The Pact hat man den Dreh schnell raus, während Annie sich noch mit Google Maps und Ahnenforschung beschäftigt, weiß man schon, was in diesem Hause merkwürdiges vorgeht. Die Luft ist bereits im letzten Drittel völlig raus. Dennoch muss ich sagen, dass die Story mir gefallen hat, gerade das Ende und die Auflösung sind gelungen. Problematisch war, dass The Pact viel zu früh mit den auflösenden Fakten herausrückte. Die Frage ist jetzt: Ist The Pact eine Filmempfehlung? Wird er unserem Motto „Gute Filme…“ gerecht? Ganz einfach: Nein. The Pact ist wirklich mehr Langeweile als Unterhaltung. Wenn man gerade mal 88 Minuten wirklich nichts Besseres zu tun hat, kann man seine kostbare Lebenszeit dafür opfern.

Filme-Blog Wertung: 4/10

Vier von zehn Sternchen ist immer noch eine Gnadenwertung. The Pact ist wirklich kein guter Film. Das erste Drittel des Films langweilt den Zuschauer mit ein paar Entführungen, herunterfallenden Gegenständen und Telefonaten im Dunklen. Im Großen und Ganzen ist der Film recht solide, der Gruselfaktor liegt aber unter dem Durchschnitt, die Protagonistin ist leider immens ängstlich und läuft schon schreiend aus dem Haus, nur weil sie einen Alptraum hatte. Wer sich gerne mal 87 Minuten langweilen möchte (abzüglich der einen Gruselszene), der kann gerne bei The Pact zugreifen und sich den Film reinziehen. Ein guter Vertreter seines Genres ist The Pact definitiv nicht, ganz egal ob Horror, Mystery oder Thriller. In keiner dieser Kategorien kann The Pact überzeugen oder sich beweisen. Dazu fehlen Gruselfaktor, mehr Rätsel und Spannung. In allen drei Punkten ist die Luft in The Pact schnell raus, oder erst gar nicht vorhanden. Schade, denn mir persönlich gefiel die Story im groben recht gut und auch das Ende konnte bei mir ein paar Pluspunkte absahnen.

Filmfazit:

Der Trailer ist irgendwie gruseliger und The Pact langweilt mehr, als dass er wirklich unterhalten könnte.

Filmtrailer:

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