See No Evil (2010)

See No Evil

Filmbeschreibung:

See No Evil handelt von einer Gruppe Inhaftierter, welche in einem ehemaligen Obdachlosenheim eine Woche lang aufräumen muss, um ihre Haftstrafe um einen Monat zu verkürzen. Doch die Gruppe erkennt bereits nach kurzer Zeit, dass sie nicht alleine in dem eigentlich leer stehenden Haus ist. 4 Jahre zuvor betrat der Polizist Williams, der nun für die Aufsicht der Jugendlichen zuständig ist, ein Haus, zu dem er zusammen mit seinem Kollegen gerufen wurde und macht dort eine grauenvolle Entdeckung. Er findet eine Frau vor, der ein Irrer die Augen ausgedrückt hat. Williams Kollege wird ebenfalls von dem scheinbar geisteskranken Kraftpaket ins Jenseits befördert und Williams selbst verliert einen Arm. Es gelang ihm jedoch den Irren damals anzuschießen, und seitdem hat er ihn nie wieder gesehen. Bis heute… Zum Trailer

Filmkritik:

Glen Jacobs: Der Name kommt vermutlich soweit niemandem bekannt vor, doch besonders Wrestling Fans können sich freuen, da sie den Schauspieler wohl eher unter dem Namen Kane kennen dürften. Und an dieser Stelle wirklich ein Kompliment, denn für die Rolle des verhassten Jacob Goodnight könnte ich mir keinen besseren Schauspieler vorstellen. Auch die Jugendlichen, welche für das Renovieren des Wohnhauses zuständig sind, passen perfekt in die Rollen und es ist für jeden Geschmack einer dabei, sodass sich auch jeder einen Favoriten suchen kann, mit dem er den ganzen Film über mit fiebert, vorausgesetzt er überlebt den gesamten Film. “Kane” hat zwar im gesamten Film keinen Text, den er aufsagen muss, doch gerade das verstärkt die Trauer und den Hass, welche er den ganzen Film über ausstrahlt. Die Effekte des Films sind besonders zu Beginn ziemlich gut gelungen, lassen gegen Ende jedoch etwas nach und können nicht mehr für Pluspunkte sorgen. Die Idee für den Film hat mir eigentlich sehr gut gefallen, jedoch ist sie manchmal etwas fade und es fehlt an manchen Stellen einfach der Pepp.

Filme-Blog Wertung: 6/10

Abzüge bekommt See No Evil für das etwas plumpe Ende und wie oben bereits erwähnt die fehlende Spannung. Pluspunkte konnte der Film dadurch sammeln, dass einem alle offenen Fragen beantwortet werden, die sich zu Beginn des Films ergeben. Außerdem wird der Rote Faden den ganzen Film über aufrecht erhalten und man behält so als Betrachter sehr leicht den Überblick, da es auch nur immer maximal 2 Handlungsstränge gibt. Bei der Wertung habe ich mich letztendlich für sehr gute 6 Punkte entschieden; 7 Punkte wären jedoch meiner Meinung im Vergleich zu anderen 7-Sterne Filmen etwas zu hoch gegriffen. Ebenfalls wäre noch wichtig zu erwähnen, dass See No Evil erst 3 Jahre, nachdem er auf DVD in Deutschland vertrieben wurde, in Free-TV zu sehen war, was nicht gerade für große Bekanntheit sorgen konnte.

Filmfazit:

Begeistern kann See No Evil leider nicht wirklich, da die Story oft sehr vorhersehbar ist. Dennoch ein guter Film für einen Abend mit Freunden, die das Horror-Genre mögen oder auch für die, die auf Survival-Horror stehen.

Filmtrailer:

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