H6 – Tagebuch eines Serienkillers (2007)

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Filmbeschreibung:

H6 – Tagebuch eines Serienkillers handelt von Antonio, der durch den Mord an seiner Freundin 25 Jahre Haft bekam und nun entlassen wird, doch während seiner Haftzeit plante er sein neuestes Projekt: Die Welt vom menschlichen Abschaum zu befreien. Sein neues Erbe, ein Hotel, kommt ihm gerade recht, um seine Machenschaften umzusetzen. Zimmer Nr. 6 dient nun als Folterzimmer. Da die Wände des Zimmers schalldicht sind, bekommt seine neue Ehefrau nichts davon mit, wenn Antonio wieder eines seiner Opfer mit der Säge zerkleinert. Zum Trailer

Filmkritik:

Eines vorab: Die hier vorgestellte Version ist die ungeschnittene Fassung, welche sich ihre FSK 18 Beschränkung verdient. H6 – Tagebuch eines Serienkillers bietet eine plumpe Story, die in wenigen Sätzen erzählt ist: Ein Psychopath erbt ein Hotel, in dem er “den Abschaum” der Welt in kleine Stücke schneidet, um am Ende ganz groß damit raus zu kommen. Regisseur Martín Garrido Barón lässt bei einigen Zuschauern wahrscheinlich lange Gesichter aufkommen, denn H6 hat wenig Handlung, aber dafür Blutspritzer vom aller feinsten. Vom Mord über das Waschen der Opfer, bis hin zur Zerstückelung der Leichen ist alles dabei. Bei so viel Blut entwickelt der Film nicht wirklich Spannung und obwohl der Film die meiste Zeit über ein Monolog des Serienkillers ist – welcher ein Tagebuch seiner Taten führt – so hat man nicht wirklich das Gefühl, als ob man in den Kopf von Antonio sehen könne. Kameraführung und die Untermalung mit klassischer Musik werten so einige Szenen gänzlich auf, welches auf den Inhalt nicht wirklich zutreffend ist. H6 bietet leider nichts, was wir noch nicht wissen und außer ein paar Klischees und mit Blut voll gespritzte Wände wird hier nichts Neues gezeigt. Obwohl der Film dennoch an manchen Stellen einfach passend und zutreffend wirkt, so verpufft diese Wirkung in jenen Moment wieder.

Filme-Blog Wertung: 4/10

Da der Titel bereits einen Großteil der Handlung erzählt, gibt es nicht mehr als vier Blut-Sternchen für H6 – Tagebuch eines Serienkillers.

Filmfazit:

Viel Blut-Spritzer an den Wänden, viel Geschrei und viel zu wenig Handlung. Für eingefleischte Horror-Fans ist H6 – Tagebuch eines Serienkillers nichts und auch für Liebhaber von Hostel ist es kein Vergleich.

Filmtrailer:

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