Grandma’s Boy (2006)

grandmas boy

Filmbeschreibung:

Alex ist 35 Jahre alt und nun obdachlos, denn sein Mitbewohner hat das Mietgeld für philippinische Nutten ausgegeben. Nun sucht Alex vergebens einen Schlafplatz und landet nach ein paar Nächten bei Freunden und im Büro schließlich bei seiner Oma. Alex’ Oma wohnt mit zwei weiteren älteren Damen zusammen und Alex muss schnell feststellen, dass es sich bei Omi zwar sehr gut leben lässt, doch sie überrennt ihn schließlich mit Arbeit, die er zu hause zu erledigen hat. Alex pennt mittlerweile täglich an seinem Schreibtisch und muss Angst um seinen Job haben. Zudem hat seine neue Chefin ihm hübsche Augen gemacht und Alex möchte vor ihr gut da stehen. Zum Trailer

Filmkritik:

Und schon wieder so ein Kifferfilm, also momentan bin ich echt auf einer Welle, auf der ich nur an diese Filme gerate, die vom Kiffen handeln. Auch in Grandma’s Boy steht Kiffen an der Tagesordnung und ist auf Partys Gang und Gebe. Ich muss zugeben, schmunzeln konnte ich bei Grandmas Boy des Öfteren, aber herzhaft lachen konnte ich selten, schade eigentlich. Zwar gibt es da ein paar lustige Aspekte, die man aber leider an einer Hand abzählen kann und die nicht weiter ausgebaut wurden. Man hat das Gefühl, dass die Ideen ausgingen, oder man einfach keine Lust mehr hatte. Ich weiß selbst nicht, was mich so an Grandma’s Boy gestört hat, aber wirklich originelle Witze hat dieser „Kifferstreifen“ nicht zu bieten. Gleiches kann man auch über den Plot berichten, welcher auf den Mainstreamzug aufspringt und neben dem täglichen Kiffen eine typische Lovestory und einen typischen Gut-gegen-Böse-Kampf bietet. Dementsprechend ist die Story so vorhersehbar, wie das Ende der Welt (Wir wissen schließlich alle, dass dies 2012 sein wird). Doch nicht nur die Story ist lahm, sondern auch die Klischees, die man an jeder Ecke in Grandma’s Boy findet. Wenig Abwechslung und irgendwie hat man alles schon einmal irgendwo gesehen. Grandma’s Boy bekommt von mir keine Filmempfehlung und kann sich nicht wirklich aus der großen Masse hervorheben, denn wenn wir mal ehrlich sind, Filme übers Kiffen finden wir wie Sand am Meer. Also, Kurzen Blick rein werfen und wenn die ersten Minuten nicht zusagen: Finger weg.

Filme-Blog Wertung: 4/10

Vier von zehn bekifften Sternchen für Grandma’s Boy. Wieso? Rückblickend war Grandma’s Boy keine Bereicherung für meine Filmsammlung und ich würde diesen Kifferstreifen keinesfalls weiterempfehlen, wenn man herzhaft lachen möchte. Im direkten Vergleich zu So High bietet Grandma’s Boy einfach zu wenig originelles Material, um sich deutlich abheben zu können. Neben ein paar Witzen und Gags, die man an jeder Ecke findet, bietet Grandma’s Boy nichts weiter. Normalo Charaktere und klischeehafte Witze stehen hier an der Tagesordnung, natürlich neben einer typischen Lovestory und einem Gut-Böse-Drama. Ein bisschen Schmunzeln konnte ich dennoch und ja, manchmal habe ich sogar lachen können, doch dies leider viel zu selten. Fazit: Grandma’s Boy ist langweiliger Durchschnitt und verdient sich keine fünf Sterne, da er sich nicht auf dem Markt abheben kann.  

Filmfazit:

Grandma’s Boy sollte man nur sehen, wenn man entweder selbst bekifft ist, oder sich mit Mehreren einen gemütlichen Abend mit ein paar Bierchen machen will. Alles andere ist Zeitverschwendung, denn außer einer typischen Story und zweitklassigen Witzen bekommt man hier nicht sonderlich viel geboten.

Filmtrailer:

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