Fast verheiratet (2012)

fast verheiratet

Filmbeschreibung:

Tom und Victoria schwören sich die große Liebe und wollen heiraten. Doch Victoria bekommt ein Jobangebot in Michigan und deshalb verschieben die zwei die Hochzeit um zwei Jahre. Das Problem: Aus den zwei Jahren werden schnell drei, vier, fünf Jahre. Die Familie hämmert förmlich auf sie ein und drängt sie zu der Hochzeit, dabei durchleben Tom und Victoria gerade die schlimmste Zeit ihres Lebens, nämlich das Auf und Ab einer Beziehung. Ob die beiden ihr Beziehungschaos wieder in Ordnung bringen können? Wird die Hochzeit genauso ein Reinfall, wie die Verlobungsfeier? Zum Trailer

Filmkritik:

Das Problem bei Fast verheiratet: Ich kann kaum etwas zu diesem Film sagen, da er meine Aufmerksamkeit noch nicht einmal erlangen konnte. Fakt ist, ich habe ihn schnell aus meinem Gedächtnis verbannen können und konnte mir zu der 08/15 Lovestory noch nicht einmal Stichpunkte machen, was gibt es da auch groß zu erzählen? Einziges Merkmal, welches deutlich im Kopf hängen bleibt ist vielleicht Jason Segel (Die Muppets, Nie wieder Sex mit der Ex, Bad Teacher) alias Marshall aus How I met your Mother, alias Tom aus Fast verheiratet. Doch wieso ist Segel hier nur so unlustig? Marshall bleibt Marshall, der gängige HIMYM-Zuschauer erwartet in Fast verheiratet nichts weiter, als den typischen Marshall. Was er jedoch zu Gesicht bekommt, lässt sich einfach nicht assoziieren. Natürlich sollte dies nicht zur Debatte stehen, doch wenn man sich so einen Charakter unter den Zuschauern durch eine bekannte und beliebte Serie geschaffen hat, sollte man diese Trümpfe ausspielen, sonst geht der Schuss ganz schnell nach hinten los. Also, entweder das Drehbuch anders verlagern, oder Segel rausschmeißen. So, wie Segel in Fast verheiratet dargestellt wird, funktioniert die Romantik-Komödie nicht. Dennoch muss man sagen, dass Fast verheiratet nahezu zu jedem Anlass passt. Einem Filmabend mit den Bekannten und Freunden dürfte so gerettet sein, da der Film jeden (glücklich) und zufrieden macht. Im Endeffekt also typisches Popcorn-Kino für jedermann. Fast verheiratet ist an manchen Stellen sehr witzig, versucht sogar originell zu sein, doch dies hält sich in Grenzen. Der Film kann durchschnittlich unterhalten, das war’s auch schon. Nichts besonderes und nichts Neues in meinen Augen.

Filme-Blog Wertung: 5/10

Wieso braucht man 124 Minuten, um eine der Art plumpe Story wiederzugeben? Für eine romantische Komödie mit ein bisschen Drama ein wenig überzogen. Es langweilt den Zuschauer nur und spätestens nach den gewohnten 90 Minuten ist die Aufmerksamkeit gänzlich im Keller. Die Story ist Gehirnschmalz und gleicht jeder anderen Romantik-Komödie. Zwei verlieben sich, wollen heiraten, es kommt ein Problem auf und am Ende sind alle wieder glücklich. Es ist jedes Mal die selbe Leier, die der Zuschauer aufgetischt bekommt. Wenn man sich wenigstens noch bei den Lachern unterscheiden könnte. Aber Fast verheiratet schafft es ja auch hier nicht, einfach die genialen Trümpfe mittels  Jason Segel (Die Muppets, Nie wieder Sex mit der Ex, Bad Teacher) alias Marshall aus How I Met Your Mother auszuspielen. Mit Fast verheiratet kann man einfach nichts falsch machen, denn der Film ist in jeglicher Hinsicht nur ein billiger Zeitvertreib und zielt auf keinen besonderen Geschmack ab. Für einen Filmabend mit gemischten Gütern durchaus zu gebrauchen, hoffentlich bleibt es jedoch bei diesem einen Film.

Filmfazit:

Fast verheiratet ist langatmig, klischeehaft und nur bedingt lustig. Selbst Jason Segel aus How I Met Your Mother kann den Film nicht retten.

Filmtrailer:

Natürlich wurden die besten Szenen wieder einmal im Trailer gezeigt, sodass man sich den Film erst gar nicht mehr ansehen braucht.

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