Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (2009)

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

Filmbeschreibung:

Trevor ist ein Vulkanologe. Sein Neffe Sean soll für zehn Tage bei ihm bleiben, da seine alleinerziehende Mutter eine Wohnung in Kanada sucht. Seans Vater ist vor Jahren einfach verschwunden, ohne eine Spur zu hinterlassen. Als Sean und Trevor in den Sachen von Max stöbern, finden sie ein „Tagebuch“, in dem Max ein paar Kritzeleien gemacht hat. Doch es sind nicht nur irgendwelche Kritzeleien. Sean und Trevor stellen schnell fest, dass die Umstände heute genau die selben sind, wie damals. Die beiden beschließen nach Island zu fliegen und den Umständen genauer auf die Spur zu kommen. Gemeinsam mit einer Bergführerin treten sie ihre Reise zum Mittelpunkt der Erde an. Zum Trailer

Filmkritik:

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde, vor kurzem wieder im TV gesehen und ich muss sagen, der Film macht immer und immer wieder Spaß. Einziges Manko, was beim X-ten Mal auffällt, sind die Effekte und oftmals unlogische Details. Aber die Erklärung: Am Mittelpunkt der Erde reicht hier völlig aus, um immerhin die unlogischen Details zu rechtfertigen. Was die Effekte angeht, muss ich gestehen, dass sie manchmal sehr ins Auge stechen, aber dennoch akzeptabel sind. Ich schätze, jeder kennt Die Reise zum Mittelpunkt der Erde und weiß, was ich meine. Zur Story kann man sagen, dass diese nicht wie aus dem Baukasten wirkt, sondern gut durchdacht und spannend gestrickt ist. Auch die Dialoge sprechen für sich und langweilen uns nicht mit dem üblichen Smalltalk. Hauptdarsteller Brendan Fraser in seiner Rolle als Prof. Trevor Anderson ist der geborene Abenteurer. Dies zeigt er auch wieder in Die Reise zum Mittelpunkt der Erde und wird zum absoluten Sympathieträger auf dieser Abenteuerreise. Die Reise zum Mittelpunkt der Erde ist ein Spaß für die gesamte Familie, nicht nur die Kleinen, sondern auch die Großen können sich an der guten Story oder spannenden Abenteuer erfreuen. Von mir gibt es an dieser Stelle eine Filmempfehlung, die man immer und immer wieder ansehen sollte. Ob TV oder DVD, Die Reise zum Mittelpunkt der Erde macht einfach immer Spaß. Natürlich ist der Streifen kein Meisterwerk, oder eine Milliarden-Produktion, aber die Besetzung und das Konzept können durchaus überzeugen.

Filme-Blog Wertung: 6/10

Sechs von zehn Sternchen, eigentlich traurig, aber leider Gottes wahr. Die Reise zum Mittelpunkt der Erde ist zwar ein sehr schöner Familienfilm, aber das war’s dann auch. Die Aufmachung ist recht niedlich, die Story ist kinderfreundlich und die Spannung eher mittelmäßig. Das Konzept hingegen ist grandios und in meinen Augen pures Abenteuerfeeling. An manchen Stellen hapert es dann mit der Aufmerksamkeit der Zuschauer, die kann der Film nur schwer kompensieren. Einerseits wird Spannung durch neue Elemente aufgebaut, anderseits verliert die Story an wert. Zuviel Klischee bildet hier den Alltag und werden dementsprechend auch langweilig, mit zunehmender Laufzeit. So kann Die Reise zum Mittelpunkt der Erde aber durch seine Besetzung vor allem mit Brendan Fraser als Prof. Trevor Anderson weiter punkten und bietet in dieser Hinsicht eine durchaus grandiose Wahl. Fraser ist in meinen Augen der geborene Abenteurer. Man kennt ihn aus Filmen, wie Die Mumie und anderen Abenteuerfilmen. Sechs von zehn Sternchen, für einen überdurchschnittlichen Abenteuerfilm für die ganze Familie.

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde 2: 

Im zweiten Teil spielt Brendan Fraser leider nicht mehr mit. Dieses Mal reist Sean mit seinem Stiefvater, um eine geheimnisvolle Insel zu finden. Der Film startete am 1. März 2012 in den Kinos.

Filmfazit:

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde ist kein Meisterwerk, kann aber ein Spaß für die ganze Familie werden und ist im TV immer gerne gesehen.

Filmtrailer:

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3 Gedanken zu “Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (2009)

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